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Highlights

Wir starten die BK-Challenge: "Be social!"

Nach den Osterferien läuft der zweite Homeschooling-Block in der Coronazeit. Alle Berufskolleg-Klassen haben die Aufgabe, etwas Gutes zu tun und sich an der Challenge "Be social!" zu beteiligen.

Hier zeigen wir die Beispiele. Danke für alles Engagement!

 

 

Ich habe mich bei dem Thema #BeSocial für die Origami-Herzen entschieden, weil ich denke, jeder kann ein bisschen Liebe gebrauchen. Der Spruch im Inneren der Herzen begleitet mich schon eine ganze Weile: „Es gibt nur zwei Tage in deinem Leben, an denen du nichts ändern kannst: Der eine ist gestern und der andere ist morgen.“ Die Herzen habe ich bei allen in unserem Haus in den Briefkasten geworfen. Ich hoffe so, jedem einzelnen ein kleines Lächeln ins Gesicht zu zaubern!“
Lisa

Ich habe einen Schokoladenkuchen gebacken, den ich anschließend mit meiner Familie gegessen habe.

Nadine

  • Ich habe meine Oma mit einer Handmassage verwöhnt.
  • Außerdem konnten wir nach langer Zeit wieder Besuch empfangen und da hab ich Kuchen für die Kinder gebacken. Sie haben sich sehr gefreut.

    Anonym

Ich war für meine Nachbarin, die sehr alt ist, einkaufen und als ich ihr glückliches Gesicht sah, fühlte ich mich selbst wie der glücklichste Mensch auf der Welt.
Çalik

 

Ich gehe jede Woche für einen sehr alten Herrn aus unsere Nachbarschaft einkaufen, da er sehr erkrankt ist.
Sharleen

  • Ich habe gestern mit meiner Schwester den Einkauf für meine Großeltern erledigt und habe meiner Oma noch eine Flasche Sekt gekauft, da sie das gerne trinkt. Sie hat sich sehr gefreut.
  • Für meine Familie habe ich mit ein wenig Hilfe selbst Erdbeermarmelade gekocht. Das kam sehr gut an!

    Farah
  • Ich habe meiner besten Freundin ein Prüfungspaket geschickt, weil sie bald Prüfungen hat. Sie hat sich sehr darüber gefreut.
  • Ich habe mit meinem Bruder und meinem Freund und mit einer Freundin Kaulquappen gerettet. Bei uns im Dorf gibt es zwei Teiche und in der Nähe davon hat mein Bruder eine Pfütze gefunden, wo auch Kaulquappen waren. Die haben wir dann umgesiedelt in die großen Teiche. Ein paar Tage später hat mein Bruder nochmal nachgeschaut und die Pfütze war ausgetrocknet.
  • Ich habe meiner Oma und meinen Opa von der Alb eine Karte geschrieben, da wir sie gerade nicht besuchen können. Sie haben sich sehr gefreut.

Leonie, BK2



Meine Freundin und ich sind Fahrrad gefahren und haben auf den Straßen eine Nachricht hinterlassen mit Straßenkreide.
Svenja

  • Ich nähte die zwei weißen Masken, die man auf dem Bild links und rechts sieht für meine Eltern. (Mit einer kleinen Hilfestellung von meiner Mutter.) Die in der Mitte stehende Maske ist meine.
  • In meinem Haus habe ich etwas ältere Nachbarn, die mich baten für sie einkaufen zu gehen. Das mache ich jeden zweiten Tag.
  • Ich habe meiner Oma eine Orchidee gekauft und vor die Tür gestellt, um ihr eine Freude zu machen.
  • Ich habe allen Nachbarn ein kleines Dankeschön vor die Tür gelegt. Da ich finde, dass jeder ein kleines "Merci" in der schweren Zeit gebrauchen kann.

Victoria

 

 

Ich hab Herzen gefaltet und diese an unser Tor gestellt, damit Leute, die vorbei kommen, sich welche nehmen können.
Außerdem habe ich für meine Mutter ein T-Shirt mit zwei Klatschmohn-Blüten bestickt – das hatte sie sich gewünscht.
Alina

Gestern habe ich meinem Bruder bei seinen Schulaufgaben geholfen. Er ist in der 5. Klasse und musste die 5-Schritt-Lesemethode üben und anschließend eine Zusammenfassung mit dem Computer tippen. Das forderte sehr viel Geduld von mir …
Außerdem skype ich zweimal die Woche mit einem kleinen Mädchen in Washington D. C, bei der ich früher Babysitterin war. Wir machen Musik, singen deutsche Kinderlieder oder ich lese ihr ein Bilderbuch vor. Das Mädchen freut sich total und die Eltern sind froh, dass die Kleine weiterhin Deutsch sprechen kann.
Leonie

Ich habe für meine Nachbarn, ein älteres Ehepaar, Masken gekauft, damit sie unbeschwert und sicher einkaufen gehen können.
Adelina